Psychomotorische Förderstelle

Nähere Informationen zu den therapeutischen Angeboten der Psychomotorischen Förderstellen finden Sie in unserem Faltblatt.



 
FIPS Das Fortbildungsinstitut für Psychomotorik
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Bewegen, Spielen und Lernen e.V.

Psychomotorische Förderstelle Bielefeld
Psychomotorische Förderstelle Herford
FIPS – Fortbildungsinstitut für Psychomotorik

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Arbeit und die Angebote der sychomotorischen Förderstellen Bielefeld und Herford informieren.
Sie haben die Möglichkeit, das aktuelle Programm unseres Fortbildungsinstituts FIPS abzurufen und sich online zu unseren Seminaren anzumelden
Für einen persönlichen Kontakt stehen wir ihnen gern telefonisch zur Verfügung
 
  • Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Arbeit und die Angebote der Psychomotorischen Förderstellen Bielefeld und Herford informieren.
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  • Für einen persönlichen Kontakt stehen wir ihnen gern telefonisch zur Verfügung
   

Die Psychomotorischen Förderstellen Bielefeld und Herford bieten an:

  • individuelle heilpädagogische/psychomotorische Frühförderung für Vorschulkinder nach § 53 / § 54 SGB XII
  • individuelle heilpädagogische/psychomotorische Förderangebote für Grundschulkinder nach § 35a SGB VIII (KJHG)
  • individuelle heilpädagogische Förderung für Vorschulkinder mit besonderem Förderbedarf in Kooperation bzw. im Auftrag der jeweiligen Kita
  • psychomotorische Gruppenangebote für Vorschulkinder in Kooperation bzw. im Auftrag der jeweiligen Kita
  • psychomotorische Gruppenangebote für Grundschulkindern in Kooperation mit Jugendämtern, Schulen oder freien Trägern
 
 
Bei den therapeutischen Angeboten werden sowohl Einzel- als auch Kleingruppenförderungen durchgeführt. Regelmäßige Elternberatungsgespräche und die Kooperation mit Schulen und KiTas sind selbstverständlicher Bestandteil der Förderangebote. Die Förderstunden werden ein- bis zweimal wöchentlich entweder in unseren eigenen Therapieräumen oder im Rahmen des mobilen Dienstes in der vom Kind besuchten Schule bzw. KiTa oder zumindest wohnortnah angeboten. Eine kostenlose intensive Erstberatung und die Unterstützung der Eltern bei der Antragstellung an das Sozialamt oder das Jugendamt stehen am Anfang des Förderprozesses.